L’ADMD-L a pris connaissance avec stupéfaction du projet-pilote autorisant Omega 90 à dispenser des cours de morale et d’éthique traitant, notamment, des questions de fin de vie, de mort et de deuil dans le cadre de l’enseignement fondamental.

Ainsi que le soulève à juste titre la FGIL et sans me prononcer sur les qualifications des personnes appelées à dispenser ces cours, il est primordial que le contenu de ces cours que suivront des élèves du troisième cycle de l’enseignement fondamental, soit neutre et représente toutes les facettes de ce sujet aussi important que sensible.

Or, comment est-ce qu’on peut raisonnablement s’attendre à ce qu’une association, dont des protagonistes principaux, tels le Docteur Bernard Thill (président d’honneur de Omega 90) et le président de la CARITAS Erny Gillen (membre de son conseil d’administration) se sont farouchement opposés à la loi sur l’euthanasie et l’assistance au suicide, puisse dispenser des cours neutres et équilibrés qui traitent de l’ensemble des questions touchant à la fin de vie ? Read the rest of this entry »


« D’Bild vun der Stad ass nët d’Bild vun sozial Schwaachen an händicapéierte Leit. Déi gehéieren och dozou, mais daat Bild wéi d’Stad no baussen erschéngt, ouni séch elo ze promouvéieren, awer daat wat mer awer och wëllen promouvéieren, daat ass daat vun énger jonker, dynamescher, innovativer, kreativer dadadadada (sic) Stad, an daat ass och an der Bevölkerungsstatistik, ass daat och esou. »
Paul Helminger, bourgmestre, City-Breakfast, 5. Januar 2011
(enregistrement 100komma7, diffusé au Mëttespanorama du même jour)

« Dans le cadre des mesures qu’ils prennent à cette fin, les États Parties : lancent et mènent des campagnes efficaces de sensibilisation du public en vue de : (i) favoriser une attitude réceptive à l’égard des droits des personnes handicapées; (ii) promouvoir une perception positive des personnes handicapées et une conscience sociale plus poussée à leur égard; (iii) promouvoir la reconnaissance des compétences, mérites et aptitudes des personnes handicapées et de leurs contributions dans leur milieu de travail et sur le marché du travail; »
Article 8 (2) Convention des Nations Unies du 13 décembre 2006
relative aux droits des personnes handicapées

On ne pouvait commencer la nouvelle année de pire manière que ne l’a fait le bourgmestre Paul Helminger (DP) au City-Breakfast du 5 janvier 2011. D’après ce dernier, les personnes handicapées et les personnes socialement défavorisées ne font donc pas vraiment partie de la nouvelle image branchée de la Ville de Luxembourg – tout juste semble-t-on encore tolérer leur présence (« déi gehéieren och dozou, mais… »). Read the rest of this entry »

Warum fahren viele, wenn nicht die meisten Bürger in Städten wie Freiburg, Zürich, Amsterdam, Kopenhagen oder Stockholm und vielen anderen europäischen Städten, das ganze Jahr über Fahrrad? Weil es dort nie schneit und weil es so viel Spaß macht, im Freien unterwegs zu sein und man sich so am Besten die schöne grüne Landschaft ansehen kann? Wohl kaum. Sie benutzen das Fahrrad weil man damit schneller ankommt als mit dem Auto und man keine Parkplatzprobleme hat. Und besser für unsere gemeinsame Umwelt und die eigene Gesundheit ist es sowieso!

Aber um auch wirklich schneller voranzukommen, als die meist im Stau stehenden Autos bedarf es allerdings eines, die ganze Stadt umfassenden Fahrradpistennetzes, das bei allen Jahreszeiten befahrbar ist, so wie dies in anderen europäischen Städten selbstverständlich der Fall ist. Nur in Luxemburg-Stadt kriegen unsere blau-grünen Schönwetter-Politiker es über Wochen nicht hin, die Fahrradwege von Schnee und Eis befreien zu lassen! Read the rest of this entry »

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

Eigentlich müsste ich Ihnen ja meine Bewunderung aussprechen. Sie schaffen es in der Tat die Ausrichtung der Politik, die Sie versuchen in der Haupstadt umzusetzen, mit wenigen Worten zu beschreiben. Sie werden in einer großen Tageszeitung mit den Worten zitiert, dass “der Atelier sehr wohl Teil eines Gesamtkonzeptes sei, ‘nämlich einer Kundschaft von anspruchsvollen Jugendlichen ein entsprechendes Angebot’ zu bieten”. Ähnlich haben Sie sich auch in einem Interview gegenüber einer Radiostation geäussert.

Genau dies beschreibt Ihre gesamte Politik in der Stadt Luxemburg. “Kundschaft”, “Konsum”, “Umsatz” ziehen sich wie ein blauer Faden durch ihr Handeln.
Dabei kommt ihnen nicht in den Sinn, dass Kultur eben nicht nur aus Konsum besteht und Bürger nicht nur Kunden sind.

Und eben weil Kultur sich nicht auf reinen Konsum beschränkt sondern kreatives Schaffen bedeutet, muss Kulturpolitik darin bestehen optimale Rahmenbedingen hierfür sicherzustellen. Genau deshalb setzen sich die Stater Sozialisten auch für ein “Gesamtkonzept” für den Schlachthof Hollerich ein. Es geht hier eben nicht um einen Teil des Angebots für “anspruchsvolle Jugendliche” auf dem Gebiet der Stadt Luxemburg. Es geht darum, dass die Gemeindeverantworlichen, und damit Sie, es versäumt haben, eine Kulturpolitik zu betreiben die die Künstler und den kreativen Prozess fördert. Es geht darum, ein Gesamtkonzept für den Schlachthof und die Stadt Luxemburg auszuarbeiten, das beste Rahmenbedingen für den kreativen Prozess schafft. Jegliche Pläne eines Umzugs des Atelier, die sich nicht in ein solches Konzept einbetten und zb keine Proberäume vorsehen, bedeuten eine auf Jahre versäumte Gelegenheit einen positiven Beitrag zur Kulturpolitik in der Stadt Luxemburg zu leisten. Um dies zu verstehen, muss man sich eigentlich nur anschauen wie die Kulturfabrik und die Rockhal, mit ihren Proberäumen, die Musikszene im Süden des Landes dynamisiert haben.

Ein Gesamtkonzept in punkto Kundschaft ist also nicht gleichzeitig auch ein Gesamtkonzept in Sachen Kulturpolitik!

Des weiteren ist die Art und Weise wie die Jugendlichen in diesem Zusammenhang dargestellt werden sehr befremdlich. Die Jugendlichen sind heute an mehr interessiert als nur am Konsum. Sie wollen daher nicht nur als potentielle Kundschaft gesehen werden sondern haben Interessen die weit darüber hinausgehen. Die Jugendpolitik der Stadt Luxemburg muss sich also an allen Bedürfnissen der Jugendlichen orientieren als nur am reinen Konsum. Dies gilt auch für die Jugendkulturpolitik betrifft : ein grosses Angebot durch Privatanbieter zu ermöglich heisst nicht auf die Jugendlichen und ihre Interessen eingegangen zu sein.

Allerdings charakterisiert dieser Aspekt, den Bürger nur als Kunden wahrzunehmen, seit langem ihre Politik in der Hauptstadt. Bei allen größeren Bauvorhaben (Ban de Gasperich, Place de l’Etoile,…) geht es in erster Linie darum Verkaufsfläche und Büroräume zu schaffen; Wohnungen sind zweitrangig. Die Aufgabe der Politik kann und darf es aber nicht einzig und allein sein den Bürgern (oder, aus Ihrer Sicht, Kunden) eine möglichst große Auswahl an Konsumgütern zur Verfügung zu stellen.

Das Beispiel Schlachthof Hollerich steht leider also stellvertretend für eine fehlgeleitete Kulturpolitik, eine verfehlte Jugendpolitik und kennzeichnet die Stadtentwicklungspolitik der DP-Déi Gréng Koalition in der Hauptstadt.

Auf die Intransparenz in der die Entscheidungen getroffen werden und den Mangel an Demokratieverständnis das die Politik dieses Schöffenrates auszeichnet, der alle Entscheidungen am Gemeinderat und den Kommissionen vorbei trifft, möchte ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen.

Hochachtungsvoll,

Christophe Schiltz
Präsident Stater Sozialisten

Laut Informationen die heute von mehreren Radiostationen veröffentlicht worden sind, soll “den Atelier” in den alten Schlachthof Hollerich umziehen.

Diese Pläne werfen allerdings einige Fragen auf und sind sehr kritikwürdig. Dass ein privater Betreiber eines Konzertsaales eine neue Stätte sucht wenn die aktuelle zu klein geworden ist, ist verständlich. Dass allerdings die Stadt Luxemburg mit dem Schlachthof Hollerich als Alternativstandort einverstanden ist ohne ein Gesamtkonzept für eben diese Stätte zu entwickeln, ist völlig unverständlich. Read the rest of this entry »

Lors de la séance du Conseil communal de la Ville de Luxembourg du 12 juillet 2010, le groupe socialiste a voté contre la proposition de principe, soumise par le collège échevinal, qui consiste en la privatisation des réseaux d’électricité et de gaz de la Ville et leur incorporation, tout comme celle du Luxembourg Energy Office (LEO), dans Creos et Enovos respectivement, et ce pour plusieurs raisons. Read the rest of this entry »

Demain mercredi le 16 juin aura lieu la conférence suivante, organisée par la Fondation Robert Krieps en coopération avec les Stater Sozialisten. Elle fait partie des évènements qui constituent la 3e semaine des Stater Sozialisten qui a lieu du 12 au 19 juin.

« Une meilleure architecture pour une meilleure ville – Quelle vision urbanistique pour la Ville de Luxembourg en vue de 2020? »

Dans la Ville de Luxembourg, le développement de nouveaux projets immobiliers, résidentiels ou de bureaux, semble s’être souvent fait sans grand souci de cohérence architecturale et urbanistique par rapport à la substance construite existante ou à l’identité du quartier. Mais comment élaborer une vision urbanistique cohérente pour la Ville de Luxembourg qui tiendra compte des besoins de ses citoyens? Read the rest of this entry »

Samedi dernier, les Stater Sozialisten ont présenté leurs revendications en matière de politique en faveur des familles et des enfants en Ville.

Depuis de longues années, les Stater Sozialisten s’engagent afin de rendre notre Ville et ses nombreux quartiers plus attrayants pour les familles et les enfants. Pour que les enfants et parents se sentent à l’aise dans notre commune nous souhaitons réaliser nos priorités suivantes:

* la réalisation d’une aire de jeux couverte (Indoorspielplatz) pour permettre aux enfants de jouer avec leurs camarades même en temps de pluie ou de mauvais temps ;
* l’ouverture d’une piscine communale multi-usages, avec des infrastructures attractives pour les enfants et les parents, à l’instar de ce qui existe dans bon nombre de communes luxembourgeoises (Bertrange-Strassen, Walferdange, Bettembourg, Esch, Redange, Rodange…) ;
* la préservation et l’extension du réseau d’aires de jeux sûres et propres dans tous les quartiers ;
* l’édition d’un guide pratique de garde et d’activités pour enfants ; Read the rest of this entry »

Säit haut ass déi nei Websäit vun de Stater Sozialisten online. Et gett souwuel eng lëtzebuergesch wéi och eng franséisch Versioun dovun, och wann herno net all Artikelen wärten an deenen zwou Sproochen op der Websäit stoen. Et fënnt een se ënnert www.statersozialisten.lsap.lu.
Well se ganz frësch lancéiert ass brauch et natirlech nach e bessen bis se méi opgefëllt ass, mee et kann ee scho mol kucken wéi se ausgesäit an et fënnt een och do de Programm vun der 3. Woch vun de Stater Sozialisten déi muer ugeet.

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  • Christophe: Bonjour Här Pauly, Merci fir äre Kommentär obwuel dier iech natierlech kënnt firstellen dass ec [...]
  • Guy Pauly: Hallo Här Schiltz... dier huet den Bezuch zur Realiteit dach esou verluer dass dir selwer net mi [...]
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  • Joël: Luxemburg-Stadt ist eine Großstadt? Das klingt ein wenig nach Größenwahn. Ich finde den Ansatz, d [...]